Hilfe für die Haut – Gesichtsbürsten

Sie gehört zu den kleinen Geheimnissen der Frauen und ist klein und handlich: die manuelle Gesichtsbürste. Mit Wasser und Pflegelotion auf der Haut kann die Anwenderin mit der Bürste Gesicht und Hals sowie Dekolteè reinigen, peelen und massieren. Die Bürsten gibt es dafür in verschiedenen Stärken: für empfindliche und stark verschmutzte Haut zum Beispiel.

Elektrische Varianten von Gesichtsbürsten

Inzwischen gibt es nicht mehr nur die manuellen Modelle, sondern auch die elektrischen Gesichtsbürsten. Sie erobern derzeit den Beautymarkt, und das nicht nur bei den professionellen Kosmetikern, sondern endlich auch in den heimischen Badezimmern. Die meisten Modelle sind sogar wasserdicht, so dass man sie auch bequem mit in die Badewanne oder in die Dusche nehmen kann.

Die Weiterentwicklung – Ultraschallmodelle

Waren die elektrischen Modelle das non-plus-ultra, so sind es jetzt die Ultraschallmodelle, die das Neueste vom Neuen sind. Entsprechend schwer fällt die Wahl, welche Art und welches Modell es nun sein soll. Akku-oder batteriebetrieben, für welchen Hauttyp und welche Variante – die Auswahl ist groß. Im Test waren jetzt Gesichtsbürsten Modelle der Hersteller Olaz, Philips und Braun, um nur einige zu nennen.

Welche Gesichtsbürste ist die beste?

Fernarzt

Das kann nicht pauschal beantwortet werden. Dermatologen sind der Meinung, dass auch die manuelle Variante die Haut zuverlässig säubert und dies ohne Verletzungen einhergeht. Die elektrischen Bürsten sind gründlicher und es wird nicht so viel Feingefühl und Kraft benötigt, damit die Bürste ihren Dienst tun kann. Die Variante drei, die Ultraschallbürste, ist eine Besonderheit unter den elektrischen Bürsten und nutzt Schwingungen aus. Damit entfällt das eigentliche bürsten, und tausende von Schwingungen reinigen die Haut. Die Folge sind weniger Reizungen der Haut und eine intensivere Reinigung.

Welche Gesichtsbürste wofür?

Auf alle Fälle ist für Anfänger wichtig, verschiedene Intensitäten der Gesichtsbürsten zur Auswahl zu haben. So ist eine Steigerung möglich, die der Haut nicht schadet. Denn es soll mit geringer Intensität begonnen werden, und die Haut sollte man danach genau beobachten. Rötungen und sogar Quaddelbildung sind bei empfindlicher Haut möglich. Wer eine gereizte Haut hat, oder unter Akne leidet, sollte die Bürsten am besten gar nicht verwenden.

Warum die Bürste anwenden?

Auch wenn es sich schön anhören würde: keine Bürste kann Falten wegzaubern oder die Verjüngungskur für Jahrzehnte sein. Doch wird sie regelmäßig angewendet, bekommt die Anwenderin ein sauberes Hautbild und die Poren werden feiner. Da damit auch eine besonders gründliche Säuberung vonstatten geht, sieht man der Haut ihre saubere Oberfläche an. Außerdem werden der Teint frischer und die Gesichtsfarbe gesünder.